Donnerstag, 21. Oktober 2010

Neues aus der Kesselküche: Stuttgarter Pflastersteinmus mit Birnenkompott

Neues aus der Kesselküche:


Heute wagen wir uns an einen Nachtisch mit knallharten Zutaten:


Kastanienmus:
200 frische Kastanien oder die Marrons cuits, bereits vorgegart und vakuumiert aus dem Gemüseregal
250 g Quark
3 EL Ahornsirup oder 70 g brauner Zucker
etwas Sahne
Kakaopulver

Birnenkompott:
2 Birnen (die auf dem Markt schon aromatisch riechen)
50 g Zucker
Wasser

[caption id="" align="aligncenter" width="320" caption="Kastanien gibt's im Schlossgarten und werden gerne von instrumentalisierten Kindern gesammelt. Das ist gefährlich und die Kastanien sind nicht sonderlich schmackhaft. "][/caption]

Die Kastanien werden mit einem großen Messer klein gehackt.




[caption id="" align="aligncenter" width="320" caption="Vorgegarte Kastanien lassen sich schwerer werfen, sind aber leichter zuzubereiten."][/caption]

Dann vermengt man diese mit 250 g Quark und etwas Sahne. Zum Süßen eignen sich Ahornsirup oder brauner Zucker.

[caption id="" align="aligncenter" width="320" caption="Weniger Bedrohlich: Pürierte Pflastersteine"][/caption]

Nun sollte eine feine Creme entstehen. Diese füllt man in kleine Schälchen und bestreut sie mit Kakaopulver.

[caption id="" align="aligncenter" width="212" caption="Mit Kakao bestreuen ist einfacher als durch den Kakao ziehen. "][/caption]

Beliebt bei Herrn Grube, aber doch etwas zu zäh für das Kompott: Die Abrissbirne

Nun werden die Birnenviertel auf das Mus gelegt.

Keine Kommentare:

Kommentar posten