Dienstag, 25. Mai 2010

Uneigentlich und das Salz in der Suppe des Argumentierens

Heut war ich noch weniger im Internet, dafür in der Sonne. Letzte Woche hab ich noch einen Artikel in der Brezel geschrieben:
http://www.brezel.me/2010/05/21/neues-von-den-datenraubern/

Ich schreib zu wenig, aber das wird noch. Ich hab am Wochenende ein paar Sachen fotografiert, über die sich gut klugscheißen lässt. Bin mir auch nicht sicher, ob meine Art von Humor überhaupt so verstanden wird, hab mal wieder Selbstzweifel. Eigentlich sollte ich der Devise Machen, nicht Hadern folgen. Und wenn's mal doof wird, ist's doch auch nicht so schlimm. Schon wieder ein Eigentlich im Satz. Elendiges Wort, meist gefolgt von Aber. Das verbale Duo der Unentschlossenheit. Ich sollte nicht nur sondern werde jetzt mal uneigentlich denken, dann kann ich mir das Aber sparen.

Wer uneigentlich denkt, kann sich das Aber sparen. Klingt nach einem prima Spruch, den man mal so beim Zitieren aus dem Ärmel schütteln kann. An anderer Stelle behauptete ich mal, das Aber sei das Salz in der Suppe des Argumentierens. Das gildet aber nur wenn man andere beabert, in der innerem Zwiesprache sieht das ganz anders aus, eigentlich.

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